Die Produktion eines Podcasts ist längst keine Raketentechnologie mehr. Dennoch gibt es einige Dinge, die besonders Anfängern häufig zum Verhängnis werden. Der erste Punkt ist konzeptueller Natur. Viele Podcast-Entrepreneure haben entweder gar kein Konzept oder sie haben dieses nicht weit genug ausgearbeitet. Eines der Hauptprobleme dabei ist, dass viele nicht berücksichtigen, dass – ähnlich wie bei einer Marke – auch das projizierte Image eine Rolle spielt. Beispielsweise verfügen nur die wenigsten über die entsprechend angeborene Ausstrahlung, Redegewandtheit und Schlagfertigkeit, die man benötigt, um sein Publikum bei Laune zu halten.

Und in manchen Genres kommt es zudem mehr auf Sachlichkeit und Wissen an als auf Medienpräsenz und cooles Auftreten. Man sollte sich im Vorfeld überlegen, welche Wirkung man bei seinem Publikum erreichen will und wie man dabei auf der kommunikativen Ebenen vorgehen muss. Daher empfiehlt es sich, das Konzept in Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten zu erstellen. Wer sich wie die meisten Podcaster Menschen in seine Sendungen einlädt und Gespräche mit diesen führen will, muss ebenfalls etwas mehr Vorarbeit leisten. Denn nicht jeder ist der geborene Talkmaster und peinliche Momente und Situationen sind am besten vermeidbar, wenn man weiß, worüber man sprechen und welche Fragen man seinen Gästen stellen will.

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